Liebe Sarah

herzlichen Dank für Deine Begeisterung für meine Worte. Noch bevor ich die Kommentare im Original lesen konnte, erreichten sie mich via Whatsapp Screenshot. Frau Webers … ließ es sich nicht nehmen, mich höchstpersönlich in Kenntnis zu setzen.

Ich hatte vor, mit ein paar, meinem sonstigen Schreibstil enstprechenden, Sätzen zu antworten. Zwischen Deinen Zeilen hatte ich jedoch etwas wahrgenommen, das mir einfach keine Ruhe ließ … Also habe ich mich auf die Suche gemacht. Zu finden, was gefunden werden wollte.


Ich habe gelernt zu beobachten und zu vergleichen. MICH zu vergleichen. Ich habe mich in ein Bewertungssystem pressen lassen, ich habe ihm eine Stimme in meinem Kopf gegeben, die ich inneren Kritiker nenne und die mich in fast jeder Sekunde meines Lebens lobt oder nieder macht. Ich messe mich. Ständig. Oft bin ich mir dessen nicht einmal bewusst. Selbst wenn ich anderen Anerkennung zolle, tue ich gut daran, meine Worte achtsam zu wählen. Um mein eigenes Licht NICHT unter den Scheffel zu stellen, den anderen durch meine Worte NICHT über mich zu erheben. Worte haben Macht. Viel mehr Macht, als ich einst glaubte. Diese Macht hatte ich abgegeben. Und tue es hin und wieder immer noch. An die Stimme in meinem Kopf. Sie diktiert mich, lässt mich aberwitzige Gedanken denken und Dinge sagen, die ich nicht meine. Sie drangsaliert mich derart, dass ich gar keine Zeit habe, auf die Idee zu kommen, dass – mal wieder – etwas falsch laufen könnte. Diese Stimme verfolgt nur ein Ziel: Anerkennung! Daraus zieht sie ihre Kraft. Die entscheidende Frage ist also: Wie nehme ich ihr diese Kraft und damit ihre Macht über mich?

Durch Anerkennung.

Klingt paradox?
Anerkennung ist nicht gleich Anerkennung. Es gibt Anerkennung von außen, von anderen und Anerkennung von innen, von mir selbst. Erstere macht abhänging, die andere macht frei.
Mich selbst anerkennen, mich loben? Ääähm – Eigenlob stinkt. Sagt WER? Und wie kommt diese Person zu dieser Auffassung? Habe ich diese Meinung für mich geprüft? Stimme ich mit ihr überein – habe ich ein gutes Bauchgefühl? – Stopp! Hinterfragen ist Hierzulande nicht erwünscht: DAS war schon immer so. Das haben ALLE schon IMMER so gemacht. Was nichts anderes heißt als: Komm ja nicht auf dumme Gedanken! (Sie könnten nämlich gut und richtig für mich sein und mich dazu bringen, aus der Lemmingeherde auszuscheren …) Und wehe, ich traue mich dennoch zu widersprechen. Der Sturm der Entrüstung ist mir sicher: Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Nimm dich selbst nicht immer so wichtig! Du bist nichts Besonderes! Wer interessiert sich denn schon für DEINE Meinung?

ICH. Ich interessiere mich für meine Meinung. Es ist ja schließlich meine. Und was ich glaube, wer ich bin? Ich glaube nicht, ich weiß, wer ich bin. (Okay, manchmal vergesse ich das, aber ich arbeite dran.) Ich bin besonders, einzigartig, perfekt – und ja, ich nehme mich wichtig. Ich bin der wichtigste Mensch. In MEINEM Leben. Und ebenso ist JEDER besonders, einzigartig und perfekt – der wichtigste Mensch – in SEINEM Leben. (Mir scheint nur, so manch einer findet sein eigenes Leben langweilig und kümmert sich stattdessen ständig um das Leben anderer, die noch nicht einmal darum gebeten haben.)
Wir alle sind einzigartig und dennoch gleich, denn kein Mensch ist besser oder schlechter, er ist nur anders. Als ich. Oder du. 

Wenn ich mich wichtig nehme, mich wahrnehme, höre ich in mich – auf meine andere innere Stimme – meine Intuition. Ich habe sie viele Jahre kaum wahrgenommen. Sie war verschütt gegangen unter den wiederholten Aufforderungen anderer – Eltern, Lehrer, Politiker: Hör MIR zu. ICH habe das Sagen. Ich will Macht über dich.
Als Kind hatte ich kaum eine Chance, mich dagegen zur Wehr zu setzen. Ungehorsam wurde bestraft. Anpassung war der scheinbar leichtere Weg. Jener Weg, der zielsicher ins Bewertungssytem führte und dem inneren Kritiker die Tür zu meinem Kopf öffnete. Ein Teufelskreis. Der im Erwachsenenleben auf direktem Wege ins Hamsterrad führt.

Aaaah, puuuh – ich Glückliche, ich stecke nicht im Hamsterrad. Ich tue nur, was mir gefällt. Tatsächlich?
Wische ich Staub, weil ich mich in einem sauberen Haus wohler fühle oder weil sich der Schmutz auf dem Insta-Foto blöd macht?
Backe ich den aufwändigen Kuchen, weil ich meinen Freunden etwas Besonderes mitbringen möchte oder weil ich das Lob von der letzten Party toppen will?
Sehe ich den Film, weil er mich interessiert oder weil alle darüber reden?
Gebe ich Applaus, weil mir die Person auf der Bühne gefällt oder weil sonst jemand schief gucken könnte?
Kaufe ich das Produkt, weil ich es mag oder weil es gerade trendy ist?
Teile ich den Facebookbeitrag, weil ich seinen Inhalt für wertvoll halte oder weil ich mir Likes erhoffe?
Besuche ich einen Kurs, weil ich den Stoff lernen möchte oder weil er sich im Lebenslauf gut macht?
Schreibe ich den Blog so, dass er mir entspricht, oder schreibe ich anderen Honig ums Maul?
Ich könnte die Fragen endlos weiterführen …

Das Hamsterrad habe ich immer nur mit beruflichen Dingen in Verbindung gebracht. Tatsächlich war ich mit meinem gesamten Leben in diesem Rad gefangen.  Egal, was ich tun, sagen oder überlegen wollte – mein innerer Kritiker war immer schon da: Wie sieht denn das aus? Wie steh‘ ich dann da? Was sollen die Leute bloß denken? Jaa, was sollen die Leute bloß denken?  KEINE Ahnung! Geht mich auch nix an. Die Gedanken sind frei. Es ist sinnlos, dass ich meine kostbare Zeit damit verschwende, mir Gedanken über MÖGLICHE Gedanken anderer zu machen. Wenn mir eine Meinung wirklich wichtig ist, frage ich die betreffende Person. Und dann prüfe ich ihre Aussage über mein Bauchgefühl. Alles fein? Prima. Dann stimmen wir überein. Ein noch so winziges aber und es lohnt sich, ganz genau hinzuspüren, woher dieses aber kommt. (Thema Glaubenssätze) Ansonsten steh ich doch schon wieder mit einem Bein im Hamsterrad.

Ich übe mich darin, meiner Intuition mehr Gehör zu schenken. Und ihr auch zu vertrauen. Diese innere Instanz weiß zweifelsfrei, was Sache ist.
Ich übe mich darin, mich selbst mehr an-zu-erkennen. Zu erkennen, was ist. Wertfrei. Wenn ich etwas getan habe, dann IST ES SO. Punkt. Wenn ich etwas nicht getan habe, dann IST ES SO. Punkt. Und dann kann ich entscheiden, ob ich es SO lasse oder ändere. Aber für den einen Moment ist es so und nicht anders. Es ist nicht gut, es ist nicht schlecht. Es ist, wie es ist.
Bekommt mein Insta-Bild Likes, macht es das nicht besser. Bekommt es keine, macht es das nicht schlechter. Es bleibt das gleiche Bild, ein Ausdruck des Momentes, in dem ich es geknipst habe.
Bekommt mein Blogpost Kommentare, macht es ihn nicht besser. Bekommt er keine, macht es ihn nicht schlechter. Er bleibt der gleiche Post, ein Ausdruck der Momente, in denen ich ihn geschrieben habe.
Wenn ich mein Bestes gebe – und das Beste bin ich, so wie ich bin – dann gebe ich alles, was mich ausmacht. Mehr kann und will ich nicht geben. Und anders will ich mich auch nicht mehr geben. In meinem Leben führe ich jetzt Regie. Wem das nicht gefällt, dem empfehle ich, nach sich selbst Ausschau zu halten.

Vermutlich hat inzwischen so Mancher, der mich kennt, innerlich aufgeschrien: Wie jetzt? DU predigst doch immer, wir sollen uns loben und gehörig die Schulter klopfen! Stimmt. Und das werde ich auch weiterhin tun. Weil es für viele der erste Schritt in die Freiheit von innerlichem Kritiker und  äußerlicher Anerkennung ist.
Für jedes Lob, das ich mir selbst ausspreche, bedarf es eins weniger von jemand anderem. Jedes eigene Schulterklopfen erspart mir das möglicherweise notwendige Wiederaufrichten nach Fremdklopfen. Hmmm? Was ich meine? Ist das Schulterklopfen des anderen eine achtsame Berührung mit von Herzen kommenden Worten? Oder ist es ein gebrüllter Prankenschlag, der das Stehvermögen erschüttert und eine unwillkürliche Wegwärtsbewegung mit sich bringt? Schulterklopfer enthalten durchaus subtile Botschaften. Es lohnt sich, darauf zu achten.

Ich kann mich loben, so viel ich will. Und so lange es notwendig ist, um den inneren Kritiker ruhig zu stellen, tue ich es auch. Weil: Eigenlob STIMMT. Darüber wurde sogar ein Buch geschrieben …
Je öfter ich mich lobe, desto mehr glaube ich an mich. Je mehr ich an mich glaube, desto öfter traue ich mich die Dinge zu tun, für die ich mich gelobt habe. Je öfter ich die Dinge tue, desto besser werde ich darin. Je besser ich darin werde, desto weniger muss ich mich dafür loben – Übung macht den Meister. Und ein Meister braucht kein Lob. Er weiß, was er kann. Was aber nicht heißt, dass er sich über ein Lob nicht freut …

Kurz und knackig klingt der ganze Post so:
Der einfachste, NICHT der leichteste (!), Weg ist das nicht vergleichende, also wertfreie Annehmen / Akzeptieren von allem, was ist.
Aber erst die ganze lange Überlegung hat genau zu dieser erinnerten Erkenntnis geführt.


Liebe Sarah, wie sich herausstellte, sind Deine Worte so viel mehr als sie zu sein scheinen. Nicht nur Anerkennung. Sie sind Botschafter, Lehrer, Wegweiser.
Worte haben Macht. Macht zur Veränderung in uns. So oder so.
Wir haben die Wahl, welche Worte unserer Wahrheit entsprechen und tragen die Verantwortung, sie zum Wohle aller einzusetzen.

Danke für Deine Worte, die mich suchen ließen, woran ich mich erinnern wollte: an meine Wahl und Verantwortung authentisch zu sein, mich nicht zu verbiegen, weil jemandem nicht gefallen könnte, was ich sage, zeige und schreibe. Manchmal verliere ich mich noch im Strudel der gesellschaftlichen Erwartungen. Der hilfreiche Fingerzeig kam spannenderweise nicht als Ermahnung oder Kritik, sondern in Form (D)einer Anerkennung von außen: Oh mein Gott. Das ist der beste Kommentar, den ich jemals gelesen habe. …

Paradox? Vielleicht. Auf jeden Fall kein Zufall. Denn Zufälle gibt es nicht. Aber das ist ein ganz anderes Thema. 🙂

Liebste Grüße, Britta


Vielleicht sind meine Gedankengänge nicht für jeden an jeder Stelle nachvollziehbar. Das macht nix. In erster Linie habe ich sie für mich aufgeschrieben, um Klarheit in mir zu schaffen und mir selbst folgen zu können.
Ich teile sie mit Euch aus dem selben Grund, aus dem ich (neben dem Spaß am Bloggen an sich) schreibe. Ein einziges meiner Worte könnte etwas verändern:

Worte haben Macht.

Und deshalb, achte auf deine Worte:

 

Update 20. April 2018

Keine vier Wochen, nachdem ich diesen Post schrieb, zeigt sich einmal mehr die WICHTIGKEIT und RICHTIGKEIT dessen:

 

Achte auf Deine Worte

 

Sie sind IMMER WAHR (für den, der sie ausspricht).

Sie haben IMMER MACHT (über den, der sie zulässt).

Sie sind IMMER ORIENTIERUNG (für den, der sie zu nehmen weiß).

 

Ein achtlos dahin gesagtes Wort ist nicht unbedingt einmal ernst oder böse gemeint. Doch ist es wie ein Tropfen, der ins Wasser fällt: Er vereint sich mit anderen (solcher) Tropfen. Er schlägt Wellen. Und am Ende könnte ein (alles vernichtender) Tsunami stehen.

Zwei sehr lesenswerte Beiträge hierzu findet Ihr zum einen von SARAH selbst

Die Unmöglichkeit, die eigene Meinung zu bändigen

und zum anderen von ihrer Buchnachbarin NICCI

Für weniger (wertenden) Senf und mehr (Mit)Freude

 

Worte können uns miteinander verbinden oder voneinander trennen.

Wir haben IMMER die WAHL.

 

5 Gedanken zu “Liebe Sarah

  1. sarahricchizzi schreibt:

    Liebe Britta,
    ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll: Zuerst einmal fühle ich mich geehrt, dass meine Worte dich zu diesem unglaublichen Beitrag veranlasst haben. Ich freue mich, dass sie genau die richtige Reaktion bei dir ausgelöst haben, denn: Deine Art zu schreiben gefällt mir wirklich ausgesprochen gut. Ich habe mir noch viele andere Kommentare von dir durchgelesen, einfach weil mir dein Schreiben so viel Spaß bereitet. Und dieser Text hier ist einfach unglaublich! Du formulierst so, dass allein deine Sprache mich zum Lesen weiterbewegt. Es macht Spaß, es unterhält, einfach nur dadurch, sich in deinem Schreibstil zu baden.
    Und dann ist da noch der Inhalt: Was für ein wahnsinns Beitrag! Ich finde es bemerkenswert, wie du deine Gedanken genau richtig rübergebracht hast. Jeder Punkt stimmt perfekt überein. Wir vergessen viel zu oft, uns selbst großartig zu finden. Diesen inneren Kritiker kenne ich nur zu gut. Nichts ist gut genug, weil es immer jemanden gibt, der es, aus der eigenen Perspektive, besser macht. Dabei erkennen wir nicht an, was uns selbst ausmacht und eben zu der eigenen Perfektion werden lässt.

    Vielen Dank für deine Worte, sie sind unfassbar bereichernd.

    Alles Liebe,
    Sarah

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    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Guten Morgen Sarah,
      ich danke Dir für Deine herzlichen Worte.

      Uns zu erinnern, wer wir sind, setzt voraus, dass wir WISSEN, wer wir sind. Das herauszufinden ist wohl eine der schwierigsten Aufgaben, die wir mitbekommen. Erschwert durch die Eltern, die es gut mit uns meinten und uns an diese Gesellschaft angepasst haben, damit wir uns zurecht finden. Bis wir eines Tages feststellen: Da stimmt doch etwas nicht!
      Der nächste Schritt, sich aus dem, was uns übergestülpt wurde, herauszuschälen, ist auch nicht gerade leicht. Die Komfortzone lockt unaufhörlich und die Emotionen, die das Annehmen des wahren Ich’s mit sich bringt … DAS ist noch einmal ein Thema für sich.

      Ich habe mich nicht nur einmal gefragt, was der ganze Sch*** soll. Da liebäugel dann selbst ich mit der Devise: Ich schmeiß alles hin und werd Prinzessin. 😁

      Ich richte dann mal das Krönchen 👸 und mach mich an die Arbeit.

      Hab einen schönen Donnerstag und ein farbenfrohes Osterfest. 🐥🐤🐣
      Liebe Grüße, Britta

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  2. Nicci Trallafitti schreibt:

    Liebe Britta,
    (ja, ich klicke mich gerade so durch deine ganzen Beiträge hier)
    ich bin total beeindruckt von diesem Beitrag, einfach weil er so wahr und so authentisch ist.
    Danke für deine Worte, die mich motivieren so weiter zu machen wie gehabt, mich gut zu finden, mich selbst zu loben, das wiederum nicht „komisch“ zu finden und nicht viel darauf zu geben, was andere Menschen denken mit ihrem „darf man das?“.
    Ausgenommen Freunde, aber ich habe bisher auch nicht erlebt, dass meine wahren, wirklichen, guten Freunde kritisieren, wenn ich etwas mache womit ich mich wohl fühle.

    Liebe Grüße,
    Nicci

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    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Ich freue mich, liebe Nicci,
      dass der Beitrag Dich berührt. DAS ist unser alleroberstes (Blogger)Anliegen, richtig?: Zu berühren. 💞

      Die Frage ‚Darf ich das?‘ wird nach meinem Empfinden viel konkreter, wenn ich sie umformuliere in ‚Will ich das?‘. Außerdem lässt sie in ihrem ursprünglichen Sinne jede Kritik außen vor, womit ich viel schneller zu meiner Antwort komme. 👌

      (Gute) Freunde fragen allerhöchstens ‚Willst du das WIRKLICH?‘, sofern sie Zweifel hegen, dass meine Wahl gut für mich sein wird. Und bieten mir gegebenenfalls Unterstützung an. Jede andere Frage würde bedeuten, dass sie sich fragen, ob das, was ich vorhabe, gut für SIE ist. Und mich darum zu kümmern, ist nicht mein Job. Vorausgesetzt natürlich, dass meine Vorhaben immer zum Wohle aller sind (mit anderen Worten zu niemandes Lasten gehen.)

      Liebste Grüße, Britta

      Gefällt 1 Person

      • Nicci Trallafitti schreibt:

        Ja, da hast du wohl recht 🙂

        Darf ich das in Will ich das umzuformulieren klingt plausibel! Das macht irgendwie gleich viel mehr Sinn 🙂

        Genau so ist es. Freunde sollten einen unterstützen und bestärken und letztendlich geht es ja oft um so Banalitäten, die die Menschen schnell be- und verurteilen. Das kann denen eigentlich egal sein, und meinen Freunden erst recht, zum Beispiel was ich anziehe oder wo ich ein Bild hinhänge (ja, daran ziehen sich manche Menschen auf).

        Liebe Grüße

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