Treib’s mal wieder bunt … dachte sich das Leben

Die Frage nach dem passenden Wochentag stellt sich heute nicht – ich bin so spät dran, dass ich beinahe noch die laufende Woche anhängen könnte. Allerdings waren sechs Tage ausschließlich der Familie vorbehalten, da kann es einfach schon mal ein bisschen dauern …
Die Woche war geprägt von Oster/Urlaubsvorbereitungen inklusive Großfamilien-Einkauf, einem Fast-Projektabschluss, emotionalen Tiefgängen uuund … einem langen Familien-Wochenende.

Frage der Woche

Die Frage der Woche ist genau genommen eine Frage von Monaten, ihren Höhepunkt erreichte sie jedoch am Montag.

Wo sind die Bilder/Rahmen?

Letztes Jahr wurde im Zuge eines groß-familiären Meet & Greets das schwiegerelterliche Wohnzimmer renoviert. Während wir Schwieger/Kinder uns um Tapeten, Farbe, Elektrik und vor allem Contenance bemühten – angesichts zerbröselnder Putzschichten, buckliger Wände, die zudem dem Schiefen Turm von Pisa nachempfunden waren und moderner Gerätschaften, denen dieses alte Haus alles entgegensetzte, was es aufzubieten hatte – wurden Schwiegermutter und -vater in Küche bzw. Werstatt verbannt mit anderweitig wichtigen Aufgaben betraut. Es waren ziemlich staubige, nervenzehrende und anstrengende Tage. Für die anderen. Ich wirbelte nur am Rande mit, denn mein Dazuwirken wurde erst später erfoderlich. Das allerdings zog sich dafür umso länger hin. Genau genommen sprechen wir neun (!) Monaten. Es war eine schwierige Geburt. In echt.
Dabei beinhaltete der Wunsch von Frau Schwiegermama lediglich eine Bildergalerie. Also ein Klacks für mich. Eigentlich. Wenn … Ikea mitgespielt hätte. Was der Schwede aber nicht tat. Und zwar so ausdauernd, dass ich ihm schon völlig entnervt mein langjähriges Kerzen-Abo kündigen wollte! Ich bin es ja inzwischen gewohnt, dass mein Ikea Neuheiten NICHT auf Lager hat. Mitunter so lange, bis sie wieder aus dem Sortiment raus sind. Es geht aber noch schlimmer, weil CHAOTISCHER.
Letzter Sommer: Quasi von einem Tag – an dem ich Muster für Schwiegermama zur Auswahl kaufte – auf den anderen – als die Regale plötzlich wie leergefegt waren – herrschte Bilderrahmen-Notstand. Begründung einer eiligst befragten Mitarbeiterin: Sommerferien. HÄ? Sind die Rahmen anne See gefahren oder wat? Ausdauernd noch dazu, sie kamen nämlich gar nicht wieder. Dafür hatte der Möbelriese plötzlich was ganz anderes auf Lager … einen ausgedeeehnten Umbau. Da waren die Regale dann nicht nur leer – es herrschte ein riesiges Durcheinander drumherum. Nun kam mein findiges Köpfchen auf die Online-Shopping-Not-Variante, getreu einem früheren, aber nicht weniger gültigen, hauseigenen Slogan: Entdecke die Möglichkeiten. … WENN ES DIE GÄBE, könnte ich hinzufügen: Online nicht verfügbar. Ja LMAA.
Wochen später, die Sommerferien waren inzwischen so lange vorbei, dass die ersten Bundesländer gar schon die Herbstferien hinter sich gebracht hatten, standen die Regale wieder in Reih und Glied. Bilderrahmen? So der eine oder andere. Mossebo war nicht dabei. Mittlerweile hatten wir umliegend vier weitere Schweden samt ihrer Verfügbarkeiten unter Beobachtung genommen. Und jeder auf einer Fahrtstrecke liegende wurde akribisch durchforstet. Anfang des Jahres dann endlich ein Glücksmoment. Mossebo in Sicht! Zwar nur die kleine Ausführung, dafür in benötigter Anzahl von vierzehn Stück. YES! Wir konnten es fast nicht glauben. Und darüber hinaus, quasi als Topping, standen plötzlich die Verfügbarkeits-Zeichen für die anderen, fünf größeren, auf gelb – das Projekt bog damit immerhin und endlich mal auf die Zielgerade ein. Zieleinlauf wurde für das Wochenende vor Ostern anvisiert. Kurz vor knapp konnte ich die Rahmen dann tatsächlich online ordern. Und die Fotos für Selbige. Ich war völlig aus dem Häuschen! Einige Tage später gleich noch mal. Allerdings am anderen Ende der Begeisterungs-Skala. Nachdem ich Teil Eins (von drei) meiner Bildbestellung unerwartet früh erhalten hatte – der, der in der Bearbeitung am längsten dauern sollte, der zweite Teil direkt hinterher kam und dann ein paar Tage nichts, klemmte ich mich ans Telefon: WO sind die Bilder? Wohlgemerkt die, die zuerst geliefert werden sollten, da kürzeste Bearbeitungsdauer. … Kennt Ihr das, wenn Filmszenen ins reale Leben rauschen? Kann cool sein. Wie Transformers. Leider hatte ich das popelnde Hotline-Männeken mit diesem absolut nervtötend laaahmen abendländischem Akzent am Start. Er wollte mir zwar kein Premium-Paket verkaufen, aber ich schwöre: Wenn er meine Frage hätte beantworten können, hätte ich gleich zwei genommen … Er konnte aber nicht. Er hatte keinen blassen Schimmer. Und ich glaube jetzt, die Hotline heißt Hotline, weil einem an der Strippe ganz schön heiß werden kann .. vor lauter zu beherrschendem Unmut …

Umstyling der Woche

Wir haben es dennoch vor Ostern geschafft. Nach Umplanung und bissle Hektik wurde Mittwochabend im schwiegerelterlichen Hause zum Finale geblasen. Unter meinen wachsamen Augen zimmerte der Göttergatte nach Plan die Nägel in die Wand. Und während Schwiegerpapa mehrfach staunend und anerkennend die Akkuratesse kommentierte, zückte Schwiegermama genauso oft ihre Kamera, um die nach und nach an die Wand gepinnten Bilder auf nem Bild festzuhalten. Man weiß ja nie … frau auch nicht …

cof

Ganz fertig ist die Galerie noch nicht, ein paar gestalterische Details wollen noch erledigt werden. Aber da ich weder den Schweden noch den Bilder-Shop dazu brauche, bin ich frohen Mutes … Und Schwiegermama ist jetzt schon total happy. Vielleicht kann ich es ja auch einfach so lassen.

Das Umstyling in den eigenen Hallen kam natürlich auch nicht zu kurz, ging allerdings deutlich zügiger vonstatten. Hin und wieder überkommt mich so ein kleines Möbelrücken. Das ist erblich bedingt und zieht sich querbeet durch alle familiären Bande. Irgendeiner schiebt immer irgendwas durch die Gegend. Ohne geht das bei uns nicht. Ich glaube zwar, der Göttergatte hat es damit nicht ganz so dolle, aber der ist schließlich auch eingeheiratet. Schieben kann er trotzdem ganz hervorragend. Und ausdauernd. Mit einer Engelsgeduld. Die Woche zum Beispiel einen Tisch aus dem Schlafzimmer ins Wohnzimmer. Und jaaa … DAS hätte ich auch gekonnt. Aber son büschn braucht ja der Göttergatte seine Dasinsberechtigung.

Ich habe gefühlt eine Million Fotos, interessanterweise aber kein ‚richtiges‘ vom Couchbereich, auf dem die vorherige Kombination von Sofa-Hocker und Tisch (unten links) zu sehen ist. Heißt im Umkehrschluss, ich habe noch zu wenige Fotos. Wenn ich das dem Göttergatten erkläre, …
Wobei so ein Advent-Foto im April aber auch was hat. Hier fallen quasi Weihnachten und Ostern zusammen. Die endgültige Lösung (unten rechts) ist das übrigens noch nicht, mir schwebt da eher ein Tablett-Tisch vor, aber so ist es zumindest schon eine Verbesserung.

Buch der Woche

Auf Ebenjene habe ich bis zum Ende des gerade gelesenen Buches auch gehofft. Leider vergebens. Die Protagonistin trieb mich bereits ab dem ersten Band beinahe in den Wahnsinn. Als gespaltene Persönlichkeit ließe sie mich nichts anderes erwarten, aber als Menschenwesen, auserkoren, eine andere Welt zu retten, kommt sie doch reichlich naiv und  wehleidig daher. Das Wort zittern streiche ich jedenfalls ab sofort nach den beiden noch verbleibenden Bänden aus meinem Wortschatz. Davon abgesehen ist die Story an sich nun nicht überragend, aber nett zu lesen. Und die zwei männlichen Haupt-Parts machen immerhin ein bisschen wett, was Madame vermissen lässt. Vielleicht … hoffentlich legt sie in Band Vier und Fünf noch ne Schippe Entschlossenheit drauf. Immerhin winkt das große Finale.

cof

Ich hätte an dieser Stelle gerne eine Rezensions-Empfehlung genannt. Ich konnte nur keine lesenswerte finden. Trotz ausgiebiger Suche …

Highlight der Woche

So wundervoll und glitzer-bunt wie das Buch-Cover kam dann unser Wochenende daher. Ostern. Mit den Kindern. An der Mosel. Juhu.

Ich liebe es, wenn die ganze Familie beisammen ist. Vor allem, wenn wir gemeinsam Urlaub machen. Dann hat jeder Zeit für sich und wir alle Zeit füreinander. Keine Verpfichtungen, jeder macht, wozu er Lust hat. Und das funktionierte dieses Mal ganz besonders gut. Selbst, wenn es ums Mahlzeiten zubereiten oder Küche aufräumen ging.
Traditionell gehen wir am Ostersonntag zum Brunch. Hin und wieder ist es Traditionen aber offensichtlich egal, was sie sind, und alle Bemühungen, ihnen gerecht zu werden, laufen ins Leere. Glücklicherweise hatten wir dies schon im Vorfeld des Urlaubs herausgefunden und entsprechend vorgesorgt. Wir können’s auch selbst. Und haben uns #teamfamily ein hausgemachtes Osterfrühstück gezaubert, lecker und bunt – auch ganz ohne Oster-Eier. Die ich ganz dezent vergessen hatte zu färben. Oops.

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Für Fröhliche Ostern stehen die Zeichen übrigens nur günstig, solange ich nix suchen muss. Und verstecken schon gleich zweimal nicht. Mir zu merken, wo ich für die gesamte Nachkommenschaft diverse Eier, Hasen, Küken und anderes Ostergedöns versteckt habe, war mir immer ein Graus. Mal davon abgesehen, dass ich ja zuerst ausreichende, geeignete und nicht zu offensichtliche Ablageorte finden musste. Da war fröhlich vorbei, bevor der Ostermorgen richtig begonnen hatte … Glücklicherweise hat unser Dreierpack bereits in frühen Kindesjahren beschlossen, die Arbeit des Osterhasen zu boykottieren: Eier suchen ist doof. Und da kamen sie ganz von alleine drauf. Ich hab nix gesagt … Aber toll finde ich es. Jedes Jahr wieder. Vor allem bei Schietwetter. Eier gehören auf den Tisch. Eventuell noch ins Glas, so wie letztes Jahr.

Rezept der Woche

Ebenfalls auf den Oster-Tisch gehört ein Dessert. Unbedingt. Und liebend gerne darf es Erdbeer-Charlotte sein. Mir ist zwar völlig unklar, was das Untendrunter der Erdbeeren mit Charlotte zu tun hat – Erdbeer-Erna oder Erdbeer-Ludmilla kommen aber auch nicht unbedingt klangvoller rüber. Lecker ist sie, so oder so. Und recht einfach in der Vorbereitung obendrein.

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Erdbeer-Charlotte

Zutaten:
750 g Erdbeeren
3 EL Limettensaft
350 g Mascarpone
80 g Puderzucker
abgeriebene Schale von 1 Limette
100 ml Schlagsahne
1 Packung Sahnesteif
1 Packung (100 g) Cigarette Russe (wahlweise Duplo)

Zubereitung:
Erdbeeren waschen, putzen und vierteln
100 g Erdbeeren und 1 EL Limettensaft fein pürieren
mit Mascarpone, 50 g Puderzucker und Limettenschale verrühren
15 Minuten kalt stellen

übrige Erdbeerviertel, restlichen Limettensaft und 30 g Puderzucker mischen
Sahne steif schlagen und unter die Creme heben

äußeren Rand der Schüssel mit der Creme dünn ausstreichen
mit den Cigarette Russe auskleiden
Creme und Erdbeeren in die Schüssel schichten
sofort servieren


Das Sahnesteif vermeide ich. Ich nehme gerne Demeter-Sahne, die wird auch ohne fest. Darüber hinaus wandel ich das Rezept dahingehend ab, dass ich die Cigarette Russe (die mag hier niemand) hin und wieder durch Duplo ersetze. Manchmal am Rand, manchmal stecke ich auch einfach die Stäbchen oben in die Creme.

Und sonst so?

Wir haben das Wochenende ganz und gar genossen. Gut, das Wetter hätte ein wenig mitspielen können, wollte es aber nicht. Haben wir halt alleine gespielt und sind im Family-Pack in 80 Tagen um die Welt gedüst. Hat genau genommen nur ca. zwei Stunden gedauert, die waren dafür sehr sehr lustig.

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Ansonsten wurde viel gelesen, erzählt, genascht, diskutiert, gelacht und bei all dem noch viel mehr Kaffee & Co. getrunken …

cof

Zwischendurch gab’s bissle frische Luft, schlussendlich sogar mit Sonnenschein. Der konnte zwar auch nicht so wirklich darüber weg trösten, dass das Wochenende viel zu schnell vorüber ging, aber … nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. Und es ist gut, immer ein UrlaubsZiel vor Augen zu haben. In fünf Wochen werden die Koffer erneut gepackt. Bis dahin darf es so richtig Frühling werden. Terrassen-Wochenenden sind schließlich auch nicht zu verachten.

Lied der Woche

Ich liebe die Achtziger. Mit allem noch so schrägen Drum und Dran. Und ganz besonders mag ich die Musik dieser Zeit. Verbunden mit den Erinnerungen des Erwachsenwerdens, der ersten großen Liebe …
Hin und wieder klicke ich mich einfach mal so durch eine 80er Playlist. Staune, welche Lieder ich schon ewig nicht mehr gehört habe, freue mich über alte Ohrwürmer und manchmal … vernünftig Englisch lernen steht noch auf meiner to-do-Liste … finde ich mich dann in den Lyrics wieder.
Dass Prince mit seinem Purpur-Regen Erinnerungen an einen ganz besonderen Menschen flutet, war allerdings nicht geplant …

Erinnerung der Woche

Es gibt Freundschaften, die so tief gehen, dass sie Zeit ihres Bestehens eine Gratwanderung sind. Sich – auf rein seelischer Ebene – zu verbinden … sich aufeinander ein- und in den anderen fallen zu lassen, blind zu vertrauen, das eigene Sein absolut offen zu legen … ist eine emotionale Achterbahn. Und irgendwie immer ein Stück weit ‚gefährlicher‘ als eine Liebesbeziehung. Ein Wagnis. Dessen mein Freund und ich uns ständig bewusst waren. Und was es dennoch nicht einfacher machte. Insbesondere, weil es in unserem persönlichen Umfeld Stimmen gab, deren größtes Vergnügen offensichtlich darin bestand, Dinge hinter vorgehaltener Hand zu flüstern. Diese Art Flüstern, das wie der Wind ist – er kommt und geht, nie greifbar, aber unterschwellig immer da und fähig sich in einen alles zerstörenden Orkan zu verwandeln.
Wir haben diesem Wind stand gehalten. Wundervolle, atemberaubende, außergewöhnliche Jahre. Unsere Freundschaft war für die Ewigkeit gemacht – eine unendliche Geschichte.
Die eines Tages einfach nicht mehr weitergeschrieben wurde.

Der Schmerz war unbeschreiblich. Er hat mich derart in meinen Grundfesten erschüttert, dass ich mich nicht einmal mehr an den Zeitpunkt des Geschehens zu erinnern vermag. Es ist inzwischen viele Jahre her. Und doch immer noch gibt es Tage, an denen ich es nicht glauben kann, an denen der Schmerz mich einholt und lähmt, an denen ich mich frage, was ich hätte tun können. Obwohl ich die Antwort längst kenne: Nichts.

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Es gibt Dinge, die, egal wie wir sie drehen und wenden, keinen Sinn ergeben, außer dem, dass es genau so kommen sollte. WARUM … ist die Frage, die unser Leben verändern kann, die mein Leben verändert. Jedes einzelne Mal, wenn ich mir diese Frage stelle.
Dem Warum zu folgen, bedeutet mich auf mich selbst einzulassen, so tief in mich zu gehen, bis ich in mir finde, was ich im anderen gesucht habe. Vertrauen, Glück, Geborgenheit, Zuversicht … und Liebe.

Liebe bricht keine Herzen. Liebe heilt Herzen.
Darauf läuft es letztendlich hinaus. Immer.

Diese Freundschaft hat mich geprägt, sie tut es bis heute. Und ich schätze mich glücklich, sie erlebt zu haben. Mit allem, was war, so wie es war. Ich trage sie in meinem Herzen. Als unendliche Geschichte, die ich weiter schreibe. Weil sie vom Leben erzählt, von Vertrauen, Glück, Geborgenheit, Zuversicht und … von der Liebe.

Zu lieben heißt, mich und den anderen SEIN zu lassen, wie wir sind. Einander zu SEHEN, wer wir sind. Nicht mit unseren Augen, sondern mit unseren Herzen.

Ich liebe dich, heißt nichts anderes als

ICH SEHE DICH

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In diesem Sinne … Lasst uns einander mit dem Herzen betrachten.

 

P.S.

Weisheit der Woche

(Nur) Wer los lässt, hat beide Hände frei (um Neues zu empfangen)

 


Quelle letztes Bild: GBPics

4 Gedanken zu “Treib’s mal wieder bunt … dachte sich das Leben

  1. Nicci Trallafitti schreibt:

    Hallo!
    Auch bei uns liegt das Möbelrücken scheinbar in den Genen, meine Mutter und ich rödeln ständig rum und haben immer wieder neue Ideen.
    Meistens geht es zumindest bei mir darum, wie ich noch mehr Bücherregale in meine Bude kriegen kann. Ob ich diesen Schreibtisch wirklich brauche, oder ob da ein Regal hin kann. Und ob ich nicht einfach auf meiner Wohnzimmercouch schlafen kann, damit auch an Stelle des Bettes im Schlafzimmer Bücherregale stehen könnten.
    Und dass ihr scheinbar genauso kaffeeabhängig seid freut mich erst recht. 😀

    Liebe Grüße,
    Nicci

    Gefällt 1 Person

    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Das kann ich absolut verstehen, liebe Nicci. MEHR Platz für schöne Bücher. Oder Dinge. 🙈 Das Optimum rauszuholen, rechtfertigt durchaus wiederholtes Möbelrücken. Und wenn es mal drauf ankommen sollte – die Couch bietet auch noch Stellfläche, wenn Du an ihrer Statt eine Isomatte zum Schlafen nimmst. Die kannste zur Not auf den Flur legen und tagsüber zusammenrollen. 🤣

      Grüßle ☕

      Gefällt 1 Person

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