Von verrückt bis durchgeknallt – eine ganz normale Woche

Die Woche verging so schnell, dass ich tatsächlich kurz überlegen musste, ob Montag ein freier Tag war. War aber gar nicht so. Und da ich nicht an Frühjahrsmüdigkeit leide, ist auch nicht davon auszugehen, dass ich einen Tag verschlafen habe. Keine Deadline, die mich durch die Woche gehetzt hat. Nix, was ich unbedingt schnell hinter mich bringen musste. Also liebe Zeit, wo bist du hin?

Vielleicht … mmmh … brauchte sie ein bisschen Pause von unserem etwas verrückten Haushalt. Okay. Eeeveeentueeell sind wir auch ein klitzekleines bissle mehr verrückt. Vor allem der Göttergatte.
Freitag sitzen wir beim Nachmittagskaffee und besprechen den Einkaufszettel. Ich bevorzuge vegetarisch-vegane Kost. Hin und wieder überkommt mich dann aber so ein kleines Gelüstchen und ich sage zum Göttergatten: Ich glaube, ich nehm so büschn Wurst (zum Frühstück). Er diktiert seinem Handy: Ein Spanferkel.
Gestern früh kruschelt der Göttergatte sich aus dem Schlaf, linst zur Deckenprojektion – 06:17 Uhr – und schielt zu mir rüber: Soll ich den Wecker wecken? Dreizehn Minuten später verrichtet dieser planmäßig seinen Dienst. Der Göttergatte drückt entgegen seiner sonstigen Gewohnheit nicht die Snooze-Taste, sondern schaltet direkt aus: Dem hab ich’s aber gegeben.
Es soll ja schon des Öfteren vorgekommen sein, dass wir vom Lachen kaputt waren, bevor wir überhaupt aus dem Bett gekommen sind.

Glitzer! Konfetti! Fanfaren!

Diese Woche für die Kalte Küche. Und äähm … für die restlichen siebenunddreißig Wochen des Jahres und die zweiundfünfzig des nächsten  und die des darauffolgenden … gleich mit. Kalte Küche ist eine superfeine Erfindung. Oooh jaaa. Gemüsemesser und Fleischgabel gehen dann über in des Göttergatten Hände. Küchenhelfer Weber heizt kräftig ein, und meinereiner übt sich in kulinarischer Vorfreude. Wenn die Dinge so gerecht verteilt sind, dann ist GRILLEN angesagt. Hatte ich schon mal erwähnt, dass ich Grillen ein bisschen liebe? Nur den Göttergatten liebe ich noch mehr. Mit der Grillzange in der Hand.

Er zaubert so leckere Dinge wie gegrillten Kartoffelsalat mit Pistazien-Pesto. Oder gegrillten Spargel mit Knoblauch-Limonen-Dipp. Oder gegrillte Maultaschen im Barbecue-Speckmantel. Oder … ok, nur noch eins … gegrillte Möhren mit Orangenglasur. Sooo guuut. Ööhm … gegrillte Erdbeeren mit Marshmellow-Topping … sorry, das musste noch.
Nutella-Schnecken. Sind auch ganz lecker. Die vom Grill meine ich. Dumdidum. SOLL ICH MAL ZEIGEN?  Nur mal ganz fix?

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Kennt Ihr den Begriff Foodporn? Der ist obermegablöd, aber so gar nicht aus der Luft gegriffen. Ich kann Geräusche erzeugen – da krieg selbst ich große Augen denkt man an vieles, aber ganz gewiss nicht ans Essen. Und wenn ich mich reichlich und hingebungsvoll den göttergatterlichen Genüssen gewidmet habe … also denen vom Grill … dann kugel ich mich in Couch oder Sessel und konzentriere mich fürs Erste auf’s Überleben. Als Zweites verfasse ich ein Memo an mich selbst: Weniger ist mehr.
Mit bestimmten Nachrichten ist das aber so eine Sache. Aus unerfindlichen Gründen geht diese Notiz jedenfalls stets und ständig verloren, sobald die Schnappatmung nachlässt …

Küchengeflüster

Salat geht immer. Wir mögen ihn das ganze Jahr. In den warmen Monaten und bei akuter Erinnerung an Schnappatmung ganz besonders gerne. Während der Wintersalat immer mit so einem Hauch Iss mich, ich bin gesund angemacht ist, mimt der Sommersalat gerne einen auf Sunnyboy und weiß sich cool und knackig mit heißen Früchtchen in Szene zu setzen.
Eine fruchtig-frische Kombination aus beiden ist einer unserer Lieblings-Salate und kam die Woche mal wieder auf den Tisch.

Feldsalat mit Himbeeren und Mozzarella

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Und weil ich (fast) alles, was schnell geht, liebe, ist der Salat auch ruck-zuck zubereitet. Rezept

Memo an Billy

Buchreihen haben es in sich. Die Titel verraten nicht immer, in welcher Reihenfolge es sinnvoll wäre, sie zu lesen. Und bei dem Versuch, dies über Rezensionen herauszufinden, habe ich mich nicht erst einmal selbst gespoilert. Das ist ziemlich fies. Und trotzdem noch besser, als sich während des Lesens wiederholt zu fragen Wovon spricht er? Wann wurde das erwähnt? Wo ist der Zusammenhang? Derweil im Hinterstübchen völlig ungeniert ein intriganter Alzheimer-Gedanke schon mal die Koffer auspackt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Das ist bekannt. Und wer es dann auch noch in der richtigen Reihenfolge tut …
Der Hinterstübchen-Schmarotzer ist übrigens genauso fix zur Stelle, wenn zwischen den einzelnen Bänden zu viel Zeit vergeht. Wer war das jetzt? Wie kam es doch gleich zu der Situation? Wieso heißt die Freundin auf einmal anders?

Genau SO bin ich in den letzten Teil der Götterfunken-Trilogie gestartet.
Im Vorfeld des Osterurlaubs hatte ich bei der Lieblingstochter meine Buchbestellung aufgegeben, ein von ihr aktuell rezensiertes und ein Such eins aus. Als ich Letzteres Mittwoch zur Hand nahm, dachte ich noch Schickes Cover und legte Selbiges, ohne den Klappentext zu beachten, beiseite. Ich hatte noch keine halbe Seite gelesen, da schwante mir, dass ich irgendetwas übersehen hatte. Ohne Vorwarnung stand ich mitten im Geschehen, absolut planlos und überfordert. Was? Soll? Das? Wer sind DIE? Die Kapitelüberschrift hätte mir den Hinweis geben können. Allerdings – wer hier regelmäßig mitliest, weiß – ich lese keine Kapitelüberschriften. Bei Seite neun dann plötzlich aufgeregt morsende Synapsen: Oh, DEN kennen wir ich. Aus meiner Erinnerung spann sich ein Faden zu einem Buch mit gleichnamigen Protagonisten. Zwei Seiten lang. Bis ER ihren Namen nannte. WIESO heißt sie Jess? Die hieß doch ganz anders?! DAS war dann endlich der Moment, in dem ich zur Kapitelüberschrift blätterte. Hermes … kommt mir bekannt vor, von dem habe ich schon mal was gelesen. Aber was eigentlich? Der Klappentext brachte dann den zündenden Funken. Zumindest glühte er kurz auf. Eine vage Erinnerung ploppte aus den Tiefen meines Gedächtnisses, hilfreich genug, um einzusortieren, was ich vor mir liegen hatte und mir klar zu machen, dass es sinnig wäre, die ersten beiden – schon vor Monaten gelesenen und inzwischen wieder im töchterlichen Billy-Regal wohnenden – Bände zumindest noch mal zu überfliegen, aber ich war inzwischen schon viel zu neugierig …

cof

Griechische Mythologie ist wirklich ein entzückendes Thema. Bei dem ich voll NICHT durchblicke. Nur eins ist klar: Die haben es ganz schön bunt miteinander getrieben, die Götter. Voll die Party im Olymp. Und immer weiß einer nicht, wann Sperrstunde ist und macht einen auf Ich bin der Boss, auch wenn er gar nicht Zeus heißt. Ist irgendwie klar, dass DER dann ziemlich angepi…nkelt durch den Olymp donnert. Und dann regen die da oben sich auf, wie es hier bei uns zugeht. Da bekommt doch der Begriff Himmel auf Erden eine gänzlich neue Bedeutung …

Ich gebe zu, ich habe nicht immer gewusst, wer wem irgendwann vor hunderten von Jahren die Frau ausgespannt oder eine übern Nischel gezogen hat und jetzt deswegen angemault wird. Amüsant war es allemal und hat dem irdischen Verständnis der Story keinen Abbruch getan. Das himmlische Gefüge ist nun eben nicht das Einzige, was mitunter in Schräglage rutscht. Dass Familienzwistigkeiten gerne mal übern Tellerrand schwappen und ungeahnte Wellen schlagen, hat der Erde gegenüber nur den entscheidenden Unterschied, dass wir hier unten dann eine Arche bauen müssen.

Wer mag – hier habe ich ein paar professionelle, weil BUCHBLOGGERworte gefunden:
Teil  Eins und Zwei bei Wiebi von stars, stripes & books
Teil Eins, Zwei und Drei bei Ella(s) Schreiberei und Bücherliebe

Da nun hinlänglich bewiesen ist, dass selbst bei den Göttern nix perfekt ist, ist die nächste Frage  eigentlich  rhetorisch. Uneigentlich stelle ich sie trotzdem. Gibt es das perfekte Haus? OHNE eine einzige doofe Ecke, die irgendwie immer nach Aufmerksamkeit schreit, weil egal, was in sie hineingestellt wird, das Bild nie wirklich stimmig ist? DAS Haus würde ich gerne kennenlernen. Besser noch … seinen Architekten. Falls ich zukünftig zu bauen gedenke. Um mir nicht im Nachgang den Kopf zerbrechen zu müssen über

Die alles entscheidende Frage

WAS hat sich der Architekt bei der Planung gedacht? Hat er überhaupt gedacht?   ↓↓

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Oder gar zu viel? Wie auch immer. Ich wage nach fast fünfjähriger ausgiebiger innenarchitektonischer Versuchsreihe zu sagen: typischer Fall von FEHLplanung. Und bisher keine End(befriedigende)Lösung in Sicht. Entsprechend gilt für diese paar m² weiterhin:

Öfter mal was Neues

Nachdem die Sonne sich jetzt wieder häufiger zeigt, breitet sich der luftig-leichte (bald schon ist) Sommer-Style aus. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr sich das Raumbild alleine durch kleine Details ändert. Bsp.weise der Farbton der Gardinen. Während ich über die Herbst- und Wintermonate warmes Beige bevorzuge, erschlägt mich dieser Behaglichkeit erzeugende Farbton mit schöner Regelmäßigkeit, kaum dass die ersten Frühblüher ihre Näschen recken. Raffaello-Baccardi-Feeling muss her. Man muss das Zeug nicht mögen, um der Werbung zum Opfer zu fallen.

cof

Die weißen Leinenvorhänge waren vor Kurzem der Anfang, und nachdem letzte Woche der Hocker seinen angestammten Patz im Wohnzimmer räumen musste und seitdem ziemlich verloren raumeinnehmend in Selbigem rumstand, durfte er nun wandern und sich hier in Szene setzen. Was den Beistell-Tisch anbelangt, der steht da halt noch. Mir schwebt irgendwie was anderes vor. Noch etwas unscharf. Sobald sich der gedankliche Nebel lichtet, hoffe ich eine coole Styling-Idee vorzufinden. Vom Plüschteppich fang ich gar nicht erst an …

cof

Und sonst so?

Volle Kanne Frühling! Es piept und ploppt, was das Zeug hält. Ersteres mitunter so laut und ausdauernd tönend, dass der um Gnade winselnde Gehörgang neidisch zum Auge schielt, das sich total euphorisch am sekündlichen Ploppen des unendlichen Blütenknospenmeeres berauscht und zurückfunkt: Guck, geht auch leise …

Da erwachen die Triebe zu neuem Leben – also die an Bäumen und Büschen, der Mai brüllt schon von Weitem lustgeschwellt Ich komme, währendessen die Bienen einen auf dicke Hose machen und den Pollen weggeschleppen, als gäbe es kein Morgen mehr.

Der Frühjahrsputz hopst zu offenen Terrassentür herein, lässt sich häuslich nieder, um der Dinge zu harren, die da kommen … sollen, aber nicht wollen. Weil ich viel lieber in der Sonne als im Haus rumspringe und die Sau Frühlingsgefühle raus lasse. Dabei keck die Nase ins Licht halte. Oder auch einfach mal den Poppes.

cof

Ansonsten wäre da noch die Frühlings-Gymnastik zu erwähnen: Auge-Hand-Fuß-Koordination. Zweimal täglich. Nennt sich auch Raus-in-den-Garten…rein-ins-Haus. Dazu trage man die empfindlichen Blümchen und Kräuter, die aus dem nahegelegenen Garten-Shop ja schon uuunbedingt mit mussten, aber ziemlich missmutig auf die Nachttemperaturen zu sprechen sind, gut ausbalancierend auf den Händen, setze dabei die Füße achtsam einen vor den anderen, um nicht über Teppich- und Rasenkante oder Terrassenschwelle zu stolpern und rolle währenddessen immer schön mit den Augen. Erst linksrum. Und dann rechtsrum. Eignet sich hervorragend, um sich an das persönliche Memo aus dem letzten Frühjahr zu erinnern: Blumen erst NACH den letzten Bodenfrösten kaufen! …

Thank You For The Music

Wohl keine andere Jahreszeit ist so herrlich durchgeknallt wie der Frühling. Der Volksmund weiß da ja allerhand zu berichten: Die Bäume schlagen aus, die Heide weiß sich ein Partykleid zu weben, und die Drossel lädt ein zur großen Multi-Kulti-Hochzeit. Die Natur gibt mit überschäumender Leidenschaft sich selbst hin, in Feld und Wald allüberall unter Tannenspitzen sieht man naggische Popos blitzen – es ist die reinste Freude, ihr dabei zuzusehen, wie sie ihren Schoß öffnet und ihre Lust in gewaltigen Wellen verströmt. … … Ich rede übrigens immer noch von Mutter Erde, nä. Nur falls hier wer plötzlich auf abwegigen Pfaden unterwegs ist. Sollten sich bei dem einen oder anderen dennoch aufstrebende Glücksgefühle bemerkbar machen: Einfach hingeben … Atmen und hingeben … PLAYYY drücken …

Wie wusste Robert Schumann zu sagen: Musik ist die höhere Potenz der Poesie.  … Jaaa, 200 Jahre können es ganz schön in sich haben. Und die Sache mit der Potenz echt in Frage stellen. So oder so gesehen. Die Welt ist nun mal ein Irrenhaus. Da braucht’s halt hin und wieder ne ordentliche Dröhnung. Also hoch den Regler und noch mal von vorne: Jede Zelle meines Köpers ist glücklich …

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine berauschende Woche!

13 Gedanken zu “Von verrückt bis durchgeknallt – eine ganz normale Woche

    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Wenn die Möhren das nächste Mal dann noch spritzfrei daher kommen. 😋 Wer hätte gedacht, dass ich mal froh bin, dass der Schwob was anderes unter ‚Kittel‘ versteht als der Fischkopp. 🤣 Übrigens, die Nutella-Schnecken wären mal wieder an der Reihe. Oder warten wir damit, bis die Bagage anrückt? 👀

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      • André Scheu (@redgelini) schreibt:

        Wir warten einfach, bis das Gemüse etwas „graziler“ daher kommt. Oder es geht eben etwas länger ins „Dampfbad“. Nutella-Schnecken gibt es wegen der Rationierung der alten Nutella Rezeptur bis auf weiteres nicht mehr. 😯Alternativ gäbe es zum Beispiel die „Rapunzel Tiger Creme Nuss-Nougat-Creme“ *tata* Was somit zur
        „Rapunzel Tiger Creme Nuss-Nougat-Creme-Schnecke“ wird. Wenn das mal nicht schon lecker klingt? Oder doch eher „Rapunzel Schnecken“? 😁Hat übrigens laut „Testberichte“ mit Note 1,5 abgeschlossen 🏆. Wir essen das, wenn uns danach ist. Im schlimmsten Fall auch das Blech alleine…🤩🍩

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      • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

        Du meinst, bis das Gemüse mir ähnlich ist? 🤪

        Stimmt, da war ja was. Die aber auch immer mir ihren blöden Marketing-Schnapps-Ideen. 👊 Tiger-Creme ist auch so eine. Wer will denn schon Tiger auf’s Brot??

        Und näää, ich will möchte bitte kein Blech. Das knirscht so zwischen den Zähnen. 👀

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  1. Wiebi Peters schreibt:

    Hallöchen!

    Die Lieblingstochter würde dir doch niemals einen dritten Teil mitgeben, wenn sie nicht wüsste, dass du Teil eins und zwei (eigentlich) schon gelesen hast. 😛 Dein Memo an Billy ist übrigens Göttlich. So wie die Bücher. Und das, obwohl du in den Genuss gekommen bist, mein neues Buch vor mir zu lesen. Privileg und so.
    Was macht eigentlich Tiny? Ich hör den Kindle bis hierher nach seiner Mama schreien 😀
    Beim Lesen habe ich übrigens laut vorgelesen, was es beim Grillen so gab. Daraufhin der Lieblingsmensch: „Wie kommst du denn jetzt darauf?“ Hiermit habe ich uns bei euch eingeladen. Nur, dass du davon auch schon Kenntnis hast. 😛 Einen genauen Termin gebe ich noch bekannt.
    Das Rezept für den Salat hab ich mir direkt gespeichert, das kommt die Tage zum Einsatz. So der Plan.

    Küssi,
    die Tochter.

    Gefällt 1 Person

    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Ja min lütten Deern,

      ich hätte aber erst mal merken müssen, dass ich einen dritten Teil lese! 🤣 Das entzog sich irgendwie meiner Kenntnisnahme.

      Tiny hat sich durchgerungen Tacheles zu reden. Und hat mir bis dahin spannende Tage bescherrt. Nicht nur lesetechnisch. Eventuell berichte ich darüber noch. 👀 Mal schaun.

      Einen genauen Termin gibst Du noch bekannt. Na das sind ja mal ganz neue Methoden. 🤣🤣 Ich bin gespannt … Das wäre doch eine gute Gelegenheit für die Bacon Bomb. 😁😆🤣

      Freu mich auf Euch. Küssi,
      die Mum 😘

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    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Guten Morgen meine Liebe,

      ja, ich glaube, ich selbst war am allermeisten erheitert. Beim Schreiben. 🤣
      Du scheinst ein früher Vogel zu sein. 🐦 Oder was treibt Dich des Montags in Allerherrgottfrühe schon in die Bloggerwelt?

      Hab einen schönen Tag, Grüßle,
      Britta

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