Aus dem Leben einer Buchbloggermuddi

Die Lieblingstochter, rechts im Bild1, ist Buchblogger.

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Habe ich, glaube ich, so das eine oder andere Mal erwähnt. So ganz nebenbei und zumindest auf Insta. Ergo bin ich Buchbloggermuddi. Was diverse Vorteile mit sich bringt. So habe ich seit Beginn der töchterlichen Bloggerkarriere eine Privatbibliothek. Zwar befindet die sich eine Autostunde vom trauten Heim entfernt, aber im Allgemeinen funktioniert der Büchertausch recht reibungslos.

24.1

Mein Buch – dein Buch

Über Neuzugänge erfahre ich regelmäßig auf ihrem Blog, und da sie oder ihre Bloggerkollegen/innen fleißig entsprechende Rezensionen dazu tippseln, kann ich mir jede Googelei sparen und weiß trotzdem, welche Bücher beim nächsten Aufeinandertreffen das Bücherregal wechseln. Zumindest vorübergehend.

Hin und wieder passiert es auch, dass Bücher zu mir finden, noch bevor Madame ihr zartes Näschen hineinstopfen konnte. Ihr SuB² … englisch für Irgendwas, das ich immer wieder vergesse und das auf Deutsch so etwas wie noch-zu-lesender-Bücherstapel bedeutet … findet nämlich nie ein Ende, und müsste ich auf jedes Buch, das ich lesen will, warten, bis sie es durch hat, hätte ich längst vergessen, dass ich es lesen will. Schachtelsätze kann ich besonders gut, die schreib ich so fließend weg, dass ich selten mehr als dreimal nachlesen muss, wie der Satz begonnen hat. Genauso passiert es, dass Töchterlein eine Buchreihe mit ein … zwei Büchern beginnt, mir übergibt und ich dann feststelle, dass da was fehlt! Das geht so natürlich nicht. Buchreihen muss ich unbedingt und sofort zuende lesen. Zum einen will ich schließlich wissen, wie die Story ausgeht und zum anderen, was noch viel wichtiger ist, erspare ich mir die Was-lese-ich-hier-eigentlich?-Begleitgedanken, die IMMER im Spiel sind, sobald zwischen zwei Büchern zuviel Zeit ins Land geht. Erschwerend kommt dann ja noch meine Ich-lese-keine-Überschriften-Macke hinzu. Eine Kostprobe meines daraus resultierenden Lesevergnügens habe ich vor einiger Zeit schon mal unter dem Absatz Memo an Billy zum Besten gegeben.

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Im besten Falle steht also der Rest der unvollständig ausgehändigten Buchreihe noch in der Privatbibliothek und wird kurzerhand nachgeordert. Anderenfalls klingelt eines Tages der Postbote … unverhoffterweise, weil die Lieblingstochter den Fehlbestand mal eben fix endlich beim Onlinehändler mit den singenden Kartons korrigiert hat. Mürrische Muddis sind nervig. Hab ich gelernt … Im Gegenzug sammeln der Göttergatte und ich beim Einkaufen Punkte, die das Tochterkind dann bei T*** beim Büchershoppen einlösen kann. Das ist viel nerviger. Also das Punktesammeln. Immer schön an der Kasse die Karte vorzeigen. Klappt super. Solange die Kassiererin mich daran erinnert. Der Göttergatte hat das deutlich besser drauf, der schafft es sogar Extrapunkte zu sammeln. Möööp …
Von mir gibt’s dann dafür zwischendurch mal ein Buchgeschenk. Ich lass mich ja nicht lumpen. Zuletzt die Schmuckausgabe Stolz und Vorurteil.

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Nachdem Madame bei einem gemeinsamen Buchladenbesuch mehrfach eine interessante Choreographie an den Tag legte, indem sie wiederholt Kringel um den Titel tanzte, ihn immer wieder sehnsuchtsvoll bestaunte, um ihn dann doch wehmütig, zugunsten ihres Kontostandes, auf dem Auslagentisch zurückzulassen, nur um wenige Minuten später neuerliche Kreise zu ziehen, wollte ich das Buch schon kurzerhand selber zur Kasse tragen, als sie plötzlich nach dem letzten Kringel zack! das gute Stück ergriff und davon marschierte. Ich aber fix hinterher an die Kasse. Immerhin hatte ich zwischenzeitlich beschlossen, sie mit einem kostenfreien Exemplar zu beglücken. Und einmal beschlossen … ließ ich mir das Zahlen Vergnügen auch nicht mehr nehmen. Kind glücklich – Muddi glücklich. The most important thing. Oder so.

Hinter den Blog-Kulissen

Da geht’s rund. Mitunter. Dann aber so richtig richtig. Das ging seinerzeit schon mit der Namensfindung für den Blog los. Tagelang haben sich Mijooonen von Menschen ihre Köpfe zerbrochen und die Finger wund getippt, um die Lieblingstochter mit Vorschlägen oder Ermutigungen oder Durchalteparolen bei Laune zu halten. Ein Drama biblischen Ausmaßes. Umso größer schließlich die Freude an allen Fronten, als das Kind samt Blognamen aus der Taufe gehoben wurde. Tadaa!

logo-wiebi-wordpress

Inzwischen tobt sie sich erfolgreich nicht nur dort, sondern auch auf Facebook und Instagram aus, und wenn ich ihre aktuelle Umfrage richtig deute, kommt scheinbar auch noch Pinterest ins Spiel. Funken auf allen Kanälen …

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Dass hinter all den schönen Bildern und Geschichten eine Menge Arbeit (und Geld!) steckt, ist vermutlich den wenigstens Nicht(Buch)Bloggern bewusst. Allein das Rezensionvorbereiten und -schreiben erfordert schon eine Menge Zeit. Nicht selten bekomme ich Bücher in die Hände, die mit unzähligen Post-its dekoriert sind. Manchmal allerdings auch nur, weil Töchterlein nach erfolgreich getaner Blogarbeit zu faul war, die Dinger alle wieder rauszusammeln. Und dann die Technik – Lightbox, Kamera(s), Objektive. Vom dekorativen Equipment ganz zu schweigen. Meinereiner geht ja Deko shoppen, um das Haus zu verschönern. Madame hingegen kauft Zubehör für ihre Fotos. Da entwickelt sich dann auch schon mal klammheimlich so der eine oder andere Fimmel. Kerzen zum Beispiel. Vorliebend mit Glitzer. Und Duft. Und bunt. Neulich habe ich schon gelästert gemutmaßt, dass ihr Vermieter sie wohl in Kürze ersuchen wird umzuziehen, bevor ihrem Unternachbar die Decke samt Bücher-Kerzen-Funko-Regalen auf den Kopf fällt.
Ach ja. Funkos. Auch so ein spannendes Thema. Ich frage mich langsam, ob es irgendein Buch, irgendeinen Film, irgendeine Serie, irgendein Game gibt, der/die/das keinen eigenen Funko präsentieren kann. Und selbstverständlich braucht ein gescheites Bloggerbild einen Funko. Kinners, das ist ein Muss. Und wenn er nicht ganz zum Thema passt, dann wenigstens farblich …

Womit ich bei den Bildern und ihrer Entstehung an sich wäre. Was für ein Drama Aufwand! Buch/Bücher zum anstehenden Thema aus dem Regal, sukzessive Bücherstapel  (Couch, Boden, Tisch) ziehen, an bevorzugten Bearbeitungsplatz tragen, mit Geklüngel in Form oben genannter Kostenfaktoren zuzüglich diverser Lichterketten, Blümsche, Bilderdrucke uswusf. drapieren und dann … Drehen. Schieben. Noch ein bisschen drehen. Oder schieben. Etwas wegnehmen. Wieder hinstellen. Oder wegnehmen und etwas anderes hinstellen. Lichtquelle prüfen. Hintergrund prüfen. Feststellen, da ist etwas zu sehen, was nicht auf das Bild gehört. Also den ganzen Kladderadatsch nach rechts, wahlweise auch nach links, schieben. Noch mal Lichtquelle prüfen. Foto schießen. Prüfen. Nä! Anderer Blickwinkel. Bemerken, dass jetzt das Set nicht mehr in Relation zueinander stimmt. Neu ausrichten. Fokussieren. Bild machen. … … Bis es passt. Und DAS kann dauern. So fünfzig Minuten? Neulich erst erlebt. Live. Und es fing so harmlos an. Donnerstagabend, kurz vor Zehn.

Dieses unscheinbare ‚waddenn‘ endete hastenichtgesehen in einem Whatsapp-Arbeitskreis,

» Beweislast «

der nicht mal eine ganze Stunde später tatsächlich ein Ergebnis zutage zunacht förderte. Und … the most important thing … eine glückliche Tochter.

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Eine weitere Form der Bildrealisierung beginnt vonseiten der Lieblingstochter in etwa so: Schreib ich endlich mal wieder nen Blogpost und stelle was fest: das eine Buch liegt bei dir. Ganz harmlos. Wie gewohnt. Noch ein bisschen WhatsApp-Ping-Pong hinterher und zack! stelle ich tatsächlich die blöde Frage, ob ich das Bild machen soll. Wenn du möchtest. Na klar doch. Und kurze Zeit später steht MEIN Haushalt auf dem Kopf. Aufgrund des allerselben Spiels wie oben bereits ausführlich geschildert. Ich könnte Buchblogger werden …

9.1Es kommt auch vor, dass das Kind hier zu Besuch weilt und währenddessen bloggt. Die Kurzform: Mein Haushalt. Unser Bild. Glückliche Tochter.

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Was liest du denn da?

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Die Apfelsine auch nicht. Das ist prima, denn so sind wir uns in der Sparte Was wir gerne lesen ziemlich einig. Fantasy. Zuallererst. Ich gebe zu, ich wußte gar nicht, dass ich das Genre mag. Harry Potter mal ausgenommen. Aber der lief irgendwie immer unter einer eigenen Kategorie, die ich mit  Hokus Pokus umschreiben würde. Als die Tochter also schließlich eines Tages Das Reich der sieben Höfe anschleppte, war ich ganz schön etwas skeptisch. Nicht lange. Schon nach wenigen Seiten war klar: Das ist mein Ding. Und somit war der erste Nicht-Fachbuch-Kauf seit Jahren besiegelt. Derzeit schwanke ich noch, ob die neu aufgelegte Harry-Potter-Reihe oder die Lux-Saga als nächstes bei mir einziehen darf. Pro und Kontra ist auf beiden Seiten gleich verteilt. Ich werde es wohl halten, wie die Musketiere: Eine für alle. Alle für mich. Sowieso die beste Lösung.

Erfreulicherweise stehe ich beim Lesen nicht allzuoft vor der Entscheidung, das momentane Werk unbedingt in mein Regal einziehen zu lassen. Wobei es am Platz definitv nicht scheitern sollte. Die meisten Bücher lese ich einfach nur einmal. Und von denen sind wiederum die meisten auch gut.  Es müssen nur halt gaaanz besondere Bücher sein. So nenne ich durchaus auch zwei Historien-Reihen mein Eigen. Die Rosen-Trilogie von Jennifer Donnelly … deren erster Teil eines der Lieblingsbücher sowohl von Muddi als auch Tochter ist … sowie die Glasbläserin-Trilogie von Petra Durst-Benning. Und Klassiker sind natürlich auch im Spiel. Ganz aktuell zum Beispiel oben bereits erwähntes Objekt der Fotobegierde Lieber Feind. So bezaubernd wie sein Vorgänger Lieber Daddy-Long-Legs.

Es geht nicht ohne

Sperenzchen. Oder anders ausgedrückt: Macken. Lesemacken ganz genau gesagt. Schleppt das Kind mir eines Tages Taschenbücher an und erklärt nachdrücklich, dass dort keine Leserillen hinein dürfen. Keine was? Was zum Kuckuck sind Leserillen? Nach kurzer Aufklärung hat sie die Bücher einige Zeit später ungelesen wieder zurück bekommen. Allesamt. Ich habe einmal beobachtet, wie Madame ein Taschenbuch liest. Bequem ist das nicht. Und Spaß macht das erst recht nicht. Ich hab es versucht. Infolgedessen hat sie mir einen der Titel später geschenkt: Da darfst Du auch Leserillen reinmachen. Ich hab das Buch bis heute noch nicht gelesen …
Was ich auch überhaupt nicht mag, ist Parallellesen. Ganz offensichtlich sehr beliebt unter Buchbloggern. Warum auch immer. Mir erschließt sich da bis heute noch nicht der Sinn. Zwei bis mehrere Bücher zeitgleich lesen, gar noch verschiedene Genres? Der pure Stress. Was ich mir alles merken und auseinanderhalten müsste! Ich komm schon kaum beim Lesen Studieren der verschiedenen wöchentlichen Leselaunen mit, wenn es um fertig gelesene, derzeit gelesene, noch zu lesende, rezensierte oder noch zu rezensierende Werke geht. Keine Frage – ich mag die Leselaunen. Sehr sogar. Aber ich lobe mir die fertigen Rezensionen. Klare Ansage wer, wie, was und wo.

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Was da noch zu sagen wäre

Das Buchbloggermuddileben ist unerwartet facettenreich. Spannend. Aufregend. Merkwürdig. Zeitfüllend. Erfüllend. Belebend. Lehrreich. Kostspielig. Lustig. Einzigartig. Ungeduldig. Emotional. Verbindend. Mit einem Wort Unverzichtbar.

Ich wachse über mich selbst hinaus: Ich habe einen Funko!! Mit Schleife. So ein Schnullifax. Bezaubernd. Und wäre mir früher nie ins Haus gekommen.
Ich lese wieder mehr. Deutlich mehr. Vor allem für mich. (Fachbücher lese ich hauptsächlich für andere.) Manchmal bleibt alles unerledigt liegen. Und ich sitze stundenlang seelenruhig mit einem Buch auf dem Schoß, einem Kaffee/Tee in der Hand und den Gedanken weit weg in einer anderen Welt.
Ich schreibe wieder … mehr. Das Lesen der (Buch)Blogs inspiriert mich nicht nur, es animiert mich dem nachzugehen, was mir Spaß macht und das ich dennoch lange Zeit immer hintenan gestellt habe.
Ich beschäftige mich, zumindest schon mal ein bisschen, mit Technik. Also der fürs Bloggerhandwerk unverzichtbaren. Okay … gezwungenermaßen. Weil ich es leid bin, immer und zu oft fragen zu müssen: Kannst du mal helfen?
Ich lerne Englisch. Indirekt. Und laaangsam. Die Bloggerwelt hat einen Außenposten: Instagram. Meine tägliche Dosis englischer Wortschatz. Wollt Ihr mal hören lesen? Nice to see you here! 🖤
Ich erfahre mehr von und über das Tochterkind als je zuvor, seit sie das Haus mit Sechzehn verlassen hat. Nicht, dass wir nicht miteinander geredet hätten. Aber so viele Gedanken, Erfahrungen, Ideen und Emotionen gehen im Alltag unter, ohne dass wir es bemerken oder davon erfahren.
Ich habe herausgefunden: Bloggen verbindet. Bloggen schafft Nähe. Blogger sind Weltverbesserer. Und ich bin Teil davon. Als

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cof

 

²  Nachtrag
SuB – von wegen englisch. Brauch ich mich nicht wundern, dass ich keine plausible Übersetzung in meinem Hirn verankern konnte. Die Lieblingstochter hat gefunkt: SuB = Stapel ungelesener Bücher. Die Lösung kann so einfach sein …


Bilder: DreamTeamPictures by ‚stars, stripes & books‘ und ‚Barfuß unterm Regenbogen‘
1 links im Bild: Autorin Fanny Bechert

2 Gedanken zu “Aus dem Leben einer Buchbloggermuddi

  1. Rika schreibt:

    Liebe Britta,
    ich liebe diesen Beitrag! Ich finde es unglaublich toll, dass du dein Lieblingstöchterchen so unterstützt und einen so humorvollen Einblick in euren Alltag zusammengestellt hast.
    Dein Schreibstil ist einfach unverkennbar und deine Artikel immer wieder ein kleines Highlight für mich.
    Besonders schön finde ich hier , wie wertschätzend du über Buchblogger schreibst, über die Arbeit berichtest, die dahinter steckt, aber vor allem hat mich der Schluss berührt und ich gebe dir absolut recht: Bloggen verbindet. Meine Eltern sind zwar „nur“ stille Mitleser, aber da uns fast fünf Stunden trennen und man ja auch nicht jedes Detail beim Telefonieren erörtert, bekommen sie doch recht viel mit und ich freue mich immer, wenn ich merke, dass sie meiner Seite wieder einen Besuch abgestattet haben. Denn so groß man auch ist, bleibt man ja doch immer Kind und freut sich, wenn die Eltern gut finden, was man so treibt. Glaube ich. Behaupte ich einfach mal.
    Ach, der Beitrag ist einfach schön, wollte ich damit sagen. ♥

    Liebst,
    Rika

    Gefällt 2 Personen

    • Barfuß unterm Regenbogen schreibt:

      Liebe Rika,
      herzlichen Dank für diese wundervollen Worte. Ich bin zu Tränen gerührt. ❣

      Es ist mir eine Herzensangelegenheit meine Kinder zu unterstützen, ihr Leben zu bereichern und ihnen einen Anker zu bieten. Sie sind allesamt wunderbare Lehrer für mich und ermöglichen mir mit ihrer Sicht auf das Leben, viele Dinge einfach mal anders zu betrachten. Sie haben großen Anteil daran, wer ich bin, und dafür bin ich ihnen zutiefst dankbar.
      Wir alle bleiben unser Leben lang auch Kind – sehr richtig – und wir tun gut daran, das niemals zu vergessen. (KINDER an die Macht 🖤)
      Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Eltern ihr Kind nicht wertschätzen können. Es freut mich umso mehr, dass andere es tun, egal in welcher Form. Es ist so bereichernd.

      Ich freue mich, wenn ich hin und wieder ein paar Glanzlichter in Deine Welt setzen kann und fühle mich gleichsam geehrt. Ich glaube, wir alle neigen dazu zu unterschätzen, wozu wir in der Lage sind. Aber Bloggen ist nicht nur einfach Schreiben. Jeder Post ist ein Stück Herz, ein Stück Seele und ganz viel Liebe für die Person auf der anderen Seite des Displays.

      In diesem Sinne wünsche ich Dir eine gute Nacht. ⭐
      Herzlichst, Britta

      Gefällt 1 Person

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