Siebzehnter Dezember

Morgenb1

Plötzlich war es weiß! Einfach so. Und wundervoll.

Wintergarten

Aber … in aller Ruhe von Anfang an:
Dritter Advent.
Ein Rückblick. In winterweiß. Der letzte seiner Art vor Weihnachten.

3. Advent

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Die Weihnachtsstimmung … so lala. Dennoch. Es war Sonntag, wir hatten ein paar Stunden ganz für uns und all die schönen Dinge, für die unter der Woche nicht ganz so viel Zeit ist. Ein ausgiebiges Frühstück zum Beispiel. Der Göttergatte und ich lieben Frühstück. Und manchmal machen wir Fernsehfrühstück. Oder Frühstücksfernsehen, wie man’s nimmt.

Frühstücksfernsehen

Nämlich wenn unsere Ski-Adler ohne unser Dabeisein springen mussten, weil wir derweil anderes zu tun hatten und es zeitlich zu keiner anderen Tageszeit unterbringen konnten. Dann hopsen die Jungs übern hinterm Frühstückstisch, während wir selbigen leer putzen. Ganz genüsslich. Und gemütlich.

Zum Dessert Schluss gab’s dann auch noch ’nen deutschen Sieg. Bravo Jungs! Das war Spitze. Und macht so richtig noch mehr Vorfreude auf die Vier-Schanzen-Tournee.

Karl Geiger

Gleich danach: Ab nach draußen. Weil Schnee! Bei uns so selten wie Sonne zu Ostern. Und wer weiß, wann die Möglichkeit zum nächsten Winterspaziergang geboten wird. Hier wird jeder Schneeflocke einzeln gehuldigt!

WinterwaldSchnee Herz

Ein bisschen Sonne, ein bisschen Glitzer, ein bisschen mehr Schnee wäre so das i-Tüpfelchen gewesen, aber geknirscht hat es herrlich.

Für die Olympischen Winterspiele taugen wir nix, für private Winterwald-Spiele dafür umso mehr. Das Siegertreppchen für’s Blödeln wäre uns vermutlich immer sicher. Außerdem hält Faxen machen gesund. Von wegen Lachen und so. Und DAS ist um diese Jahreszeit von allergrößter Bedeutung. Also Kinners, wenn wir denn schon ständig vom Weihnachtsmann und Wichteln sprechen, dann ist doch das Kind in uns sowieso schon am Start. Also lasst es hopsen, lachen, spinnen. Singen! Nicht vergessen. Ich guck … und hör‘ … auch nicht hin. Versprochen!

Zuckersüß am Wegesrand – ä Tännschen. Na gut, Wegesrand ist übertrieben, aber nur ein klitzekleines bisschen. Es stand am Parkplatz. Beim Restaurant. Am Waldesrand.  Wisste jetzt ganz genau Bescheid.

Ich begeistere mich ja jedesmal auf’s Neue dafür, wenn jemand seine Freude an Weihnachten so oder anders mit seinen Mitmenschen teilt.
Mein Schwesterherz hatte jahrelang nicht wirklich was für Weihnachten übrig. Kein Baum, keine Deko …  Ganz spontan hat sie vor ein paar Tagen beschlossen, an den diesjährigen Feierlichkeiten teilzunehmen. Juhu! Mit allem Pipapo. Sogar der Baum steht schon, bekugelt und mit Engelhaar vergoldet. Beweisfotos kamen gestern per Whatsapp. Und mittendrin dieses Bild.

25

Weihnachtsdeko und Gabentisch in einem – im Hausflur des Mehrparteienhauses, in dem sie wohnt. Hat sie für die Nachbarn gemacht. Sooo schön und sooo liebevoll. Da geht mir das Herz auf.

Der Advents-Kaffee durfte natürlich nicht fehlen, schon deshalb nicht, weil daheim Schneeballen* auf mich warteten.  Sehr sehr lecker. Und es gibt sie, um das Besondere zu wahren, immer nur um diese Zeit. Der Göttergatte und die Nachkommenschaft können ihnen nicht ganz so viel abgewinnen. Das macht mir aber nüscht: Mehr für mich.

Und zu guter Letzt haben wir mit ein paar Planungs-Gedanken zur letzten Weihnachtsvorwoche den Abend in aller Ruhe und Gemütlichkeit ausklingen lassen.

Die Woche ist kurz, doch sie hat es noch mal so richtig in sich –

 

It’s time to see, what I can do.

– da ist die Vorfreude auf den Einundzwanzigsten, wenn unser Urlaub beginnt, besonders groß …

In diesem Sinne: Ich wünsche Euch einen schönen Montag. Kommt gut in und durch die Woche. Vor allem viel Spaß bei den letzten Weihnachtsvorbereitungen. Und wenn nicht alles so glatt läuft wie gewünscht, ruhig mal mit dem Fuß stampfen – kann Wunder ↑ wirken.

 

Britta

 


* Gebäck aus Mürbeteig, bekannt vor allem in der Region Hohenlohe/Franken

 

3 Gedanken zu “Siebzehnter Dezember

  1. Wiebi Peters schreibt:

    Guten Morgen!

    So schnell wie das weiße Zeug da war, war es auch wieder weg. Hier zumindest. Plötzlich hat es fürchterlich angefangen zu regnen. Das war vielleicht bäh. 😛
    Ich hab die Flocken von drinnen beobachtet, mit den Mädels – auch beim Frühstücken. War echt lecker und hat Spaß gemacht.

    Und nun auf in die neue Woche!
    Die Tochter. :*

    Gefällt 1 Person

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